Im Schneckentempo zum Silbersee - Eine Barfußwanderung

Heute bei dem schönen Wetter, war ich mit dem Wanderverein in Bobenheim-Roxheim unterwegs.

Unser Ziel war der Silbersee im Altrheingebiet.

 

Aber fangen wir erst mal am Anfang an ;-)

 

Ich bin von meinem Wohnort sechs Kilometer in den Nachbarort gewandert, da wir uns dort trafen, um Fahrgemeinschaften zu bilden. Rebecca hatte heute Urlaub, und wollte zuhause bleiben ;-)

 

Unterwegs traf ich Nacktschnecken und Regenwürmer, die mich zu Wettrennen aufgefordert hatten.

Naja, ich konnte kaum Schritt halten ;-)

 

Am Sammelpunkt angekommen, und nach einer kurzen Begrüßung, fuhren wir los.

Drei Autos vollbesetzt mit netten Mitwanderern.

Drei Jahre, wandere ich jetzt schon bei dem Wanderverein mit ;-)

Die Zeit vergeht...

Am Ziel angekommen, wurde noch kurz gequatscht, und dann ging es los.

Es ging am See entlang, und unterwegs, gab es viel zu sehen.

Wunderschöne Blüten, und immer wieder Blicke auf den Silbersee.

 

An geeigneten Stellen, durften sich meine Füße auch mal abkühlen, das haben die beiden sich wirklich verdient.

 

So ging es immer weiter an Enten und Schwänen vorbei, biss wir an einer Minigolfanlage rast gemacht haben.

 

Auf der Wiese ist mir ein kleiner grüner Frosch begegnet, der unbedingt auch in meinem Barfußblog wollte.

 

Geküsst habe ich ihn nicht, aber gestreichelt habe ich ihn ;-)

 

Der war echt putzig, der kleine.

 

Ich bekam von unserem Wanderführer überraschenderweise eine Flasche Wasser spendiert, die ich auch sehr genossen habe.

Minigolf haben wir nicht gespielt, aber ich nutzte die nähere Umgebung, um ein paar Fotos zu schießen.

 

Auch eine Holzbank ist mir vor die Linse gelaufen ;-)

Nach der kleinen Erfrischung ging es leider (den gleichen Weg) wieder zurück.

 

An dieser Stelle muss ich sagen, es waren 30°, und das Durchschnittsalter, liegt über dem Rentenalter ;-)

Und da viele die komplette Umrundung nicht mit wandern wollten, sind die beiden Jüngsten (der Wanderführer und der Barfußdichter ;-) mit den älteren Damen und Herren wieder zurück gewandert.

 

Das ist auch eine Verantwortung, derer man sich jederzeit bewusst sein muss.

 

Wir wären sonst zu zweit die komplette Runde gewandert.

 

Unterwegs gab es noch ein paar Schwäne und Spinnennetze zu bewundern.

 

Nach ein paar Kilometern, sind wir dann im Züchterheim, einer Gaststätte vom Kleintierzuchtverein Roxheim, eingetroffen. Wir haben es uns gutgehen lassen, und lecker gegessen und getrunken.

 

Meine Füße haben sich auch gefreut, es gab sogar extra eine Fußputzstation ;-)

 

Liebe Grüße und saubere Füße

 

Euer Barfußdichter

Kommentar schreiben

Kommentare: 0